Austellung „Schöneweider Zustände“

Mit Fotos von Theo Schneider

Ausstellung Uffmucken Seite 1

Ausstellung Uffmucken Seite 2

Quelle: Uffmucken Schöneweide (http://uffmucken-schoeneweide.de/files/2013/01/ausstellung_uffmucken_web.pdf)

»Stop Deportation«

Bild: Theo Schneider
Bild: Theo Schneider

Von Lothar Bassermann
Rund 70 Menschen haben am Freitag vor der Berliner Senatsverwaltung für Inneres gegen Abschiebungen protestiert. Redner kritisierten, daß die Behörden der Stadt seit Amtsantritt von Innensenator Frank Henkel (CDU) einen rigideren Kurs gegen Flüchtlinge führten. So habe sein Vorgänger Ehrhart Körting (SPD) über mehrere Jahre von Abschiebungen in den Wintermonaten abgesehen. Für Henkel hingegen spiele es keine Rolle, daß viele Betroffene, beispielsweise Roma, schutzlos der Kälte ausgeliefert seien, hieß es. Henkel hatte erst vor wenigen Wochen acht Menschen ins frühere Jugoslawien abschieben lassen.

Quelle: Junge Welt (http://www.jungewelt.de/2012/12-29/054.php)

Eurozone crisis live: Vatican backs Monti; Schäuble suggests worst is over

Schäuble: the worst is behind us

German finance minister Wolfgang Schäuble, earlier this month Photograph: Theo Schneider/Demotix/Corbis
German finance minister Wolfgang Schäuble, earlier this month Photograph: Theo Schneider/Demotix/Corbis

Germany’s finance minister has claimed that Europe has survived the darkest days of the financial crisis, in an upbeat assessment of the situation as 2013 approaches.

Wolfgang Schäuble told Bild, in an interview published this afternoon, that countries such as Greece and France have realised that they must implement tough reforms. (more…)

„Aus bloßem Fremdenhass“

Posiert für die Presse: Stephan H. vor Prozessbeginn © Theo Schneider
Posiert für die Presse: Stephan H. vor Prozessbeginn © Theo Schneider

In Berlin steht seit Donnerstag der 25-jährige Stephan H. vor Gericht. Er soll versucht haben, aus rassistischen Motiven zwei Menschen zu erstechen.

Von Theo Schneider, zuerst erschienen beim Blick nach rechts

Es waren zwei brutale Gewalttaten, für die sich der 25-jährigen Stephan H. seit dem heutigen Donnerstag vor dem Berliner Landgericht verantworten muss.
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„Aus bloßem Fremdenhass“

20.12.2012 – In Berlin steht seit Donnerstag der 25-jährige Stephan H. vor Gericht. Er soll versucht haben, aus rassistischen Motiven zwei Menschen zu erstechen.

Es waren zwei brutale Gewalttaten, für die sich der 25-jährigen Stephan H. seit dem heutigen Donnerstag vor dem Berliner Landgericht verantworten muss.
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Antisemitische und muslimfeindliche Provokationen: Ein Jahresrückblick aus Berlin

Nazischmierereien am Anton-Schmaus-Haus, Berlin-Neukölln Quelle: Theo Schneider
Nazischmierereien am Anton-Schmaus-Haus, Berlin-Neukölln Quelle: Theo Schneider

Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen wurde im Oktober das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma eingeweiht. Gleichzeitig sehen sich Sinti und Roma, die aus ihren Heimatländern flüchten mussten, massiver Diskriminierung ausgesetzt. Außerdem: Die Berliner und Brandenburger Neonazi-Szenen vernetzen sich.

Ein Beitrag vom Mobilen Beratungsteam „Ostkreuz“ der Stiftung SPI Berlin

In Berlin lässt sich praktisch keine Erscheinungsform von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit – Antisemitismus, Antiziganismus, Islam- und Muslimfeindlichkeit, Homophobie, Rassismus oder völkischer Nationalismus –bearbeiten, ohne die Frage nach allgemeinen Maßstäben und Wechselwirkungen aufzuwerfen. Im Jahr 2012 wurde deutlich, dass sich der aktionsorientierte, islamfeindliche Rechtspopulismus und Aktivitäten von Islamist/innen mit gezielten Provokationen wechselseitig ergänzen: Medienwirksame Aktionen wie islamfeindliche Karikaturen von „Pro Deutschland“ oder Koran-Verteilungen von Salafist/innen dienen beiden Strömungen dazu, Öffentlichkeit für ihre Positionen zu schaffen und die Debatte zu polarisieren, um dadurch weitere Sympathisant/innen zu gewinnen. (more…)

RBB Abendschau: Innenausschuss zu Nazis

Das Vorgehen des Berliner Senats gegen rechte Gewalt steht weiter in der Kritik. Die Opposition bemängelte am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses, dass es keine Strategie für den Umgang mit dem „Nationalen Widerstand Berlin“ gebe.

Die rechtsextreme Gruppierung steht im Verdacht, in mehrere Anschläge auf Parteieinrichtungen in Berlin verwickelt zu sein. In den vergangenen Monaten wurden in der Hauptstadt Parteibüros von SPD und Linken sowie ein Asylbewerberheim attackiert.

Beitrag von Norbert Siegmund
Fotos von Theo Schneider

Quelle: RBB-Abendschau vom 17.12.2012

moma-Reporter: NPD-Verbot – Warum eigentlich nicht?

Im für die NPD strategisch wichtigen Landesverband Berlin „demonstrieren“ die Rechtsextremisten nahezu täglich, dass sie aggressiv-kämpferisch gegen die Verfassung vorgehen. Junge Aktivisten ziehen nachts durch die Hauptstadt, hinterlassen dabei Hakenkreuz- und SS-Schmierereien. Zudem werfen sie immer wieder Scheiben von linken Aktivisten ein. Parteibüros werden attackiert, neuerdings auch völlig unbescholtene Familien, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Im Falle einer Familie, auf deren Wohnhaus im bürgerlichen Berlin-Britz bereits vier Anschläge verübt wurden, wird jetzt gegen einen jungen NPD-Funktionär ermittelt, der unmittelbar zum Dunstkreis des Berliner Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke zählt. moma-Reporter Jo Goll hat sich ins rechtsradikale Milieu gewagt und erlebt, wie gefährlich die Szene tatsächlich ist.

Beitrag Jo Goll
Mit Fotos von Theo Schneider

Quelle: ARD Morgenmagazin (http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/reportagen/moma-Reporter-NPD-Verbot-Warum-eigentlich-nicht-100.html)

Berliner extreme Rechte wählt ihre Bundestagskandidaten

Erfolglose Berliner NPD-Kandidaten Schmidtke, Meenen und Voigt kandidieren wieder © Theo Schneider
Erfolglose Berliner NPD-Kandidaten Schmidtke, Meenen und Voigt kandidieren wieder © Theo Schneider

Die Berliner Verbände der neonazistischen NPD und der rechtspopulistische Splitterpartei „Pro Deutschland“ wählten am Samstag ihre Landeslisten für die Bundestagswahl.

Von Theo Schneider (more…)

Die Merkel-Doktrin

Geheimentscheidung in Berlin: Israel bekommt Panzerfäuste, womöglich können auch die Saudis „Boxer“-Radpanzer kaufen und damit die explosive Krisenregion weiter hochrüsten. Immer mehr autoritäre Regime wollen deutsche Waffen beschaffen.

Außenminister Guido Westerwelle. Foto: Theo Schneider / Demotix
Außenminister Guido Westerwelle. Foto: Theo Schneider / Demotix

Es ist nicht bekannt, was die Araber am neuen „Leopard 2“-Kampfpanzer am meisten beeindruckt. Ist es die bewährte 120-Millimeter-Glattrohrkanone, die stur ihr Ziel fixiert, selbst wenn der 68-Tonnen-Koloss mit hoher Geschwindigkeit durch die Wüste rast? Ist es der „leistungsgesteigerte zusätzliche Stromerzeuger für Check-Point-Missionen“, den der Münchner Hersteller Krauss-Maffei Wegmann anpreist? Oder die „Außenbordsprechstelle für abgesessene Kräfte“?

Sicher ist: Die Rüstungsexperten aus Saudi-Arabien und Katar wissen es zu schätzen, dass der neue „Leopard“ mit einer verbesserten „Kampfraum-Kühlanlage“ ausgestattet ist. Wer will schon, dass die eigenen Soldaten im heißen Wüstensommer bei 50 Grad im Schatten in einem gepanzerten Backofen gegart werden?

In der ersten Juliwoche ließ Krauss-Maffei ein Exemplar der neuen Wunderwaffe in die saudische Wüste schaffen, um den „Leopard 2“ unter extremen Hitzebedingungen zu testen. Das Berliner Verteidigungsministerium schickte eigens einen Offizier der Bundeswehr mit, um die Sicherheit beim Testschießen zu gewährleisten.

Der ganze Artikel auf Spiegel.de

Quelle: DER SPIEGEL 49/2012 (http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2012-49.html)

Wieder Ärger für Berliner NPD-Chef?

Sebastian Schmidtke (Mitte) bei einer NPD-Veranstaltung im Januar 2011 © Matthias Zickrow
Sebastian Schmidtke (Mitte) bei einer NPD-Veranstaltung im Januar 2011 © Matthias Zickrow

Landesvorsitzender Schmidtke soll am Samstag Gegendemonstranten attackiert haben und drohte später: „Einer muss der Erste sein – fuck Silvio Meier“. Der Hausbesetzer Meier war vor 20 Jahren von Neonazis erstochen worden. Schon seit Monaten wird gegen Schmidtke wegen der Webseite des „NW-Berlin“ ermittelt, auf der politische Gegner aufgelistet und bedroht werden.

Von Theo Schneider (more…)